Vorbereitung Ironman
Nach der kleinen Enttäuschung in Innsbruck am letzten Wochenende und einer gewissen Müdigkeit in der Muskulatur legte ich eine Regenerationswoche ein. Ich genoss 2 Tage im Wellness Hotel Alpine Palace in Hinterglemm und konnte mich sehr gut erholen. Neben täglicher Sauna gönnte ich mir auch eine Raindrop Massage, um mittels ätherischen Ölen die angesammelte Müdigkeit aus dem Körper zu ziehen.
Am 1. Oktober war dann der Kick Off in der Vorbereitung für den Ironman in Arizona. Ich bereite mich nun seriös vor, damit ich in den USA einen starken Wettkampf zeigen kann. Dies wird der Saisonabschluss sein und gleichzeitig der Beginn des Ironman Jahres 2013 sein, da dieser Ironman bereits für die nächste Saison zählt bzw. Punkte fürs Ranking gibt.
Ich bin topmotiviert und freue mich auf mein letztes grosses Rennen 2012!
Euer Manuel
Am 1. Oktober war dann der Kick Off in der Vorbereitung für den Ironman in Arizona. Ich bereite mich nun seriös vor, damit ich in den USA einen starken Wettkampf zeigen kann. Dies wird der Saisonabschluss sein und gleichzeitig der Beginn des Ironman Jahres 2013 sein, da dieser Ironman bereits für die nächste Saison zählt bzw. Punkte fürs Ranking gibt.
Ich bin topmotiviert und freue mich auf mein letztes grosses Rennen 2012!
Euer Manuel











Am letzten Samstag reiste ich mit Vorfreude nach Innsbruck, wo ich einen 5000er auf der Bahn laufen konnte. Ich vertrat im Zuge des Alpe Adria Meetings die Salzburger Farben. Der Lauf war auf 17.50Uhr angesetzt, eine für mich sehr ungewohnte Startzeit. Im Vorfeld machte ich drei Trainings auf der Bahn, die sehr gut verliefen und so stand ich zuversichtlich an der Startlinie, eine Zeit in der Nähe der 15min Marke zu laufen. Der Startschuss ertönte und ich setzte mich hinter die Spitzengruppe. Der spätere Sieger (PB 14.10min) führte das Feld sofort an und bestimmte das Tempo. Den ersten Kilometer brachten wir in 3min hinter uns, genau wie ich mir das erhoffte. Ebenfalls den 2. Kilometer wurde sehr konstant gelaufen. Doch dann erhöhte er das Tempo und ich hatte zu kämpfen bzw. musste reissen lassen. Meine Beine wurden schwerer und schwerer, und mein Schritt kürzer. Ich hatte sichtlich Mühe, einen anständigen Schritt zu halten. Mental wurde es auch sehr hart, so konnte ich doch sehen, wie ich Meter um Meter abgehängt wurde. Ich lief einfach weiter, war aber weit entfernt von einem schnellen Rennen. Nach 16.02min kam ich erledigt und ein bisschen entäuscht ins Ziel! Das war überhaupt nich das, was ich mir vorgestellt hatte...
Die Woche nach dem Salzachuferlauf hatte ich ständig leichte Schmerzen in der Hüfte, worauf ich das Lauftraining streichen musste. So kamen mehr Schwimm- und Radkilometer zusammen. Höhepunkt war die Fahrt auf die Edelweissspitze auf dem Glockner von Salzburg aus.
Die Langdistanz in Podersdorf hab ich sehr gut verdaut, meine Muskulatur scheint sich immer noch schnell zu regenerieren. Oder ich bin einfach zu langsam unterwegs gewesen und hab nicht alles gegeben in der Hölle von Illmitz :-)


